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FORTUNE Rahmenbedingungen.

Die Ergänzung des Nutzertrainings durch praktische Erfahrungen in Projekten hat zur formalen Ausarbeitung einiger verschiedener organisatorischer Aspekte geführt. Die Umsetzung von schriftlichen Vereinbarungen hat den Zweck, Missverständnisse zu vermeiden und die Beziehungen zwischen den unterschiedlichen Kooperationspartnern zu klären:

FORTUNE – Trainee – Pilotprojekt – FORTUNE

Ähnliche Beziehungen können auftreten zwischen Nutzerorganisationen, einzelnen Nutzern und Projekten, in den Fällen, in denen sie als externe Berater eingebunden werden. Folglich ist das FORTUNE Verfahren übertragbar auf diese Situationen.

Tatsächlich versuchen die Rahmenbedingungen die wichtigen Elemente des FORTUNE Konzept in eine nicht ideale Situation externer Berater zu übertragen. Diese Darstellung zeigt die empfohlene Zusammensetzung von Beziehungen und Vereinbarungen:

Description of Constellation

Eine Nutzerorganisation hat eine Vereinbarung mit dem Projekt (A1) und eine weitere mit dem einzelnen Nutzer, der die Aufgabe durchführt (A2), beide Vereinbarungen mit einem identischen Anhang - dem Partnerschaftskodex und die Aufgabenbeschreibung -.
Beide Vereinbarungen behandeln das gleiche Thema, aber richten sich an die jeweilige Beziehung jedes Beteiligten mit der Nutzerorganisation. Diese Beziehung berücksichtigt, dass die meisten Endnutzer keinen Arbeitsvertrag mit ihrer Organisation haben.

Dieser Idee folgend bieten wir die Dokumente der FORTUNE Rahmenbedingungen an:

zwei Vereinbarungsvorlagen (A1, A2),
die die Erfüllung der Rechte und Pflichten jeder Seite sichern und die Ebene sowie den Grad der Nutzerbeteiligung definieren.

der Partnerschaftskodex,
der die FORTUNE Philosophie für eine Kooperation beschreibt;

eine Beschreibung der möglichen Ebenen einer Beteiligung - die "Aufgabeneinkaufsliste" -,
als eine Grundlage für die Herleitung von konkreten Aufgaben.

Aus den FORTUNE Projekterfahrungen haben wir erkannt, das Nutzerbeteiligung in Projekten in den meisten Fällen auf den Test von Prototypen reduziert wurde. Diese Art der Zusammenarbeit könnte durch die Erweiterung der Nutzerbeteiligung auf verschiedene Projektphasen verbessert werden.
Ein wichtiger Punkt in den FORTUNE Rahmenbedinungen sind die Kategorien verschiedener Ebenen der Nutzerbeteiligung. Weiterhin wird eine Bandbreite von Beteiligungsmodalitäten, die auf die Projektbedürfnisse abzielen, vorgesehen.

Alles in allem müssen Projekte mit Nutzerorganisationen über die folgenden Aspekte besonders übereinkommen:

  • Dienstleistungsebene;
  • Stufe des Projektverlaufs für eine Beteiligung;
  • Konkrete Aufgaben, die vom Nutzer durchgeführt werden sollen;
  • Vertraulichkeit und Geheimhaltung;
  • Aufwendungen und Zahlungen;
  • Ergebnisbewertung;

Das aufgestellte Modell und die begleitenden Dokumente sind im FORTUNE Projekt eingesetzt und aufgrund der Erfahrungen angepasst worden. Dennoch sollte jeder Einzelfall individuell auf Grundlage dieser Dokumente verhandelt werden.

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